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Aktuelle Pressemitteilungen

09.04.2010: Pressemitteilung von Atomausstieg selber machen

Bundesweite Ökostrom-Wechselwoche startet mit 60 Aktionen

Motto: Kein Dauerauftrag für Atomkonzerne!

Berlin, 9. April 2010 - Mit einer bundesweiten Aktionswoche für Ökostrom vom 10. bis 18. April erhöhen die Umweltverbände den Druck auf die Atomkonzerne. In mehr als 60 Städten errichten Aktive "Ökostrom-Wechselstuben" in Fußgängerzonen oder laden Privatleute zu "Ökostrom-Wechselpartys" ein. Aufgerufen dazu haben 21 Organisationen und Initiativen, die im Aktionsbündnis "Atomausstieg selber machen" zusammengeschlossen sind. Der Kampf um längere Laufzeiten der Atomkraftwerke soll RWE, E.ON, EnBW und Vattenfall teuer zu stehen kommen.

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02.04.2010: Pressemitteilung vom DNR

Deutscher Naturschutzring ruft auf, für Ökostrom aktiv zu werden

Bundesweite Ökostrom-Wechselwoche vom 10. bis 18. April

Berlin, 2. April 2010 - Der Deutsche Naturschutzring (DNR) ruft Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich aktiv für Ökostrom einzusetzen. Mit einer bundesweiten "Ökostrom-Wechselwoche" vom 10. bis 18. April erhöht sich der Druck gegen die Atomindustrie. Privatleute und lokale Umweltgruppen können hierfür auf der Internetseite www.atomausstieg-selber-machen.de kostenlos Informationsmaterial bestellen und bekommen Tipps und Argumente für den Stromwechsel.

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30.09.2009: Pressemitteilung von Atomausstieg selber machen

Opposition an der Steckdose: Atomkonzerne abwählen

Umweltverbände rufen atomkritische Wähler und Nichtwähler zum Stromwechsel auf

Berlin, 30. September 2009 - Nach dem Wahlsieg der atomfreundlichen Parteien CDU, CSU und FDP bei der Bundestagswahl droht ein längerer Betrieb der 17 Atomkraftwerke. Doch atomkritische Wählerinnen und Nichtwähler sollten ihre Hoffnungen auf den Atomausstieg nicht kampflos aufgeben. Deshalb rufen Umweltverbände im Rahmen der Kampagne „Atomausstieg selber machen“ zur „Opposition an der Steckdose“ auf. Schwarz-Gelb hat die Wahl nicht wegen sondern trotz ihrer Atompolitik gewonnen.

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22.08.2009: Pressemitteilung von Greenpeace

34 Greenpeace-Gruppen protestieren gegen Atomkraft

Für einen Atomausstieg bis zum Jahr 2015 protestieren gestern und heute Greenpeace-Gruppen in 34 deutschen Städten vor den Kundenzentren der Energieversorger und in den Fußgängerzonen. Die Aktivisten fordern die Stromkunden auf, sich bei ihrem lokalen Energieversorger für den Ausbau Erneuerbarer Energien einzusetzen. Sie verteilen symbolische Atommüllfässchen mit Informationszetteln, auf denen die Menschen gegen Atomkraft unterschreiben können. Die gesammelten Fässchen sollen anschließend den lokalen Stromversorgern übergeben werden.

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19.07.2009: Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe (DUH)

Legende vom billigen Atomstrom widerlegt

Stromtarife für Privathaushalte steigen mit Atomstromanteil

Berlin, 19. Juli 2009 - Deutsche Haushalte müssen statistisch umso mehr für ihren Strom bezahlen, je größer der Atomstromanteil im Strommix ihres Versorgers ist. Das ist das überraschende Ergebnis eines repräsentativen Preisvergleichs von über hundert Stromtarifen im ganzen Bundesgebiet. Dabei gilt der Anstieg des Strompreises mit dem Atomstromanteil gleichermaßen für Jahresstromverbräuche der Haushalte von 1.000, 3.000 oder 5.000 Kilowattstunden (kWh). „Unser Preisvergleich widerlegt die von den Atomkraftwerksbetreibern und ihren Lautsprechern in der Politik ständig wiederholte Behauptung, Atomstrom sei für die Kunden billiger, als Propagandalüge“, sagte der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH), Rainer Baake.

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Ökostrom-Hotline: 0800 - 7 62 68 52
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Atomausstieg selber machen ist eine Kampagne von 21 Verbänden: