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Aktuelle Pressemitteilungen

21.04.2013: 

3. Ökostrom-Wechselwoche vom 29. April bis 5. Mai

Umweltverbände rufen zum Wechsel des Stromanbieters auf

Berlin, 21. April 2013 – Das Bündnis „Atomausstieg selber machen“ ruft Verbraucherinnen und Verbraucher zur dritten Ökostrom-Wechselwoche auf, die bundesweit vom 29. April bis 5. Mai stattfindet. Unter dem Motto „Rein ins Studium - raus aus Atomstrom!“ richtet sich der Appell dieses Jahr insbesondere an Studierende, die erstmalig ihren Stromanbieter selbst bestimmen können: Denn in 10 der 25 größten deutschen Studentenstädte sind Atomkraftwerksbetreiber an der Stromversorgung beteiligt.

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16.04.2013: 

Flexstrom-Pleite: Verbraucher- und Umweltschützer warnen vor unseriösen Billiganbietern

Berlin, 16. April 2013 – Das Bündnis „Atomausstieg selber machen“ ruft Stromkundinnen und -kunden dazu auf, nicht nach dem günstigsten Preis zu entscheiden. Erst am Freitag hatten der vielfach kritisierte Billigstromanbieter Flexstrom sowie seine Ökostrom-Töchter Löwenzahn Energie und Optimal Grün Insolvenz anmelden müssen. Im Gegensatz zu Billiganbietern bewährten sich die unabhängigen Ökostromanbieter seit über 12 Jahren durch nachhaltiges Wirtschaften in ökologischer und ökonomischer Hinsicht, wie das Bündnis hervorhebt.

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15.01.2013: 

Atomstrom teurer als Ökostrom

Umwelt- und Verbraucherschützer rufen zum Stromwechsel auf

Berlin, 15. Januar 2013 – Nachdem die Atomkonzerne EnBW, E.on und Vattenfall bereits seit Beginn des Jahres bis zu 14 Prozent mehr Geld für ihren konventionellen Strom verlangen, kündigt nun auch RWE eine Preiserhöhung von 10 Prozent für März an. Die Grundversorgung von EnBW und RWE ist somit durchweg teurer als alle vier vom Bündnis „Atomausstieg selber machen“ empfohlenen Ökostromanbieter. Auch wer von E.on oder Vattenfall beliefert wird, zahlt für den Atom- und Kohlemix mehr als er für 100-prozentigen Ökostrom eines konzernunabhängigen Ökostromversorgers ausgeben müsste. Umwelt- und Verbraucherschützer fordern Stromkundinnen und -kunden daher zum umgehenden Anbieterwechsel auf.

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27.12.2012: 

Mit grünem Strom ins Neue Jahr

Umweltverbände fordern zum Ökostromwechsel zwischen den Jahren auf

Berlin, 27. Dezember 2012 - Viele Verbraucherinnen und Verbraucher kennen sicher die Situation: Man ärgert sich über die Höhe der Stromrechnung, kommt aber das ganze Jahr nicht dazu, sich um einen anderen Anbieter zu kümmern. Umwelt- und Verbraucherschutzverbände raten deshalb, die Zeit zwischen den Jahren für einen Stromanbieterwechsel zu nutzen. Damit ließen sich gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Mit dem Wechsel zu einem konzernunabhängigen Ökostromanbieter können Stromkundinnen und -kunden etwas Gutes für die Umwelt tun, bares Geld sparen - und hätten binnen zwei Wochen ihren ersten Vorsatz fürs Neue Jahr umgesetzt.

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14.12.2012: Pressemitteilung des BUND Baden-Württemberg

BUND stellt Zuverlässigkeit des Betreibers EnBW in Frage

Stuttgart, 14. Dezember 2012 (bb). Wie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in einer Pressemitteilung bekannt gibt, stelle sich nach der Geheimniskrämerei um Zwischenfälle am Atomkraftwerk Philippsburg die Frage nach der Zuverlässigkeit des Betreibers. „Es ist alarmierend, dass die Zwischenfälle und Sicherheitsmängel beim Atomkraftwerk Philippsburg erst durch ein anonymes Mitarbeiterschreiben bekannt wurden”, zeigt sich die BUND Landesvorsitzende Brigitte Dahlbender besorgt. „Wir fordern den EnBW-Vorstandsvorsitzenden Frank Mastiaux auf, endlich eine transparente Sicherheitskultur einzuführen. Eine möglichst hohe Sicherheit muss oberste Priorität haben und darf nicht durch Kosteneinsparungen ad absurdum geführt werden.“

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06.12.2012: 

Deutsche Bahn wäscht ihren Strom grün

Atomkonzerne E.on und RWE sollen zum nachhaltigen Image beitragen

Berlin, 6. Dezember 2012 – Die Deutsche Bahn will ihren Ökostrom-Anteil ab 2015 auf 26 Prozent steigern: ausgerechnet mit Stromlieferungen der Atom- und Kohlekonzerne E.on und RWE. Damit stellt der größte Stromverbraucher des Landes die Weichen in die falsche Richtung, kritisieren die im Aktionsbündnis „Atomausstieg selber machen“ zusammengeschlossenen Umwelt- und Verbraucherschutzverbände.

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21.11.2012: 

Strompreiserhöhung mildern mit Ökostrom

Berlin, 21. November 2012 – Mehr als 450 Stromversorger haben Preiserhöhungen zum neuen Jahr bekanntgegeben. Begründet werden die Preissteigerungen gern mit der „teuren Förderung von Ökostrom“. Das Aktionsbündnis „Atomausstieg selber machen“ zeigt dagegen auf, wie Verbraucherinnen und Verbraucher mit dem Wechsel zu Ökostrom Geld sparen können: Nach ersten Vergleichen sind die Tarife konzernunabhängiger Ökostromanbieter in geringerem Umfang gestiegen als die der Grundversorger.

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15.10.2012: 

Preisvergleich zeigt: Echter Ökostrom in 76 von 100 Städten günstiger als Grundversorger

Berlin, 15. Oktober 2012 – In der öffentlichen Debatte um die Höhe der EEG-Umlage und die Auswirkung der Ökostrom-Förderung auf die Strompreise wird mit vielen Zahlen hantiert, eins aber meist unterschlagen: Dass Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Stromkosten senken können, indem sie zu einem konzernunabhängigen Ökostromanbieter wechseln. Das Aktionsbündnis „Atomausstieg selber machen“ hat deshalb verglichen, was ein 4.000 kWh-Haushalt für unabhängigen Ökostrom in den 100 größten deutschen Städten tatsächlich zahlen muss und festgestellt: In 76 von 100 Städten gibt es mindestens einen Anbieter echten Ökostroms, der günstiger ist als der örtliche Grundversorger.

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Ansprechpartnerin für Presseanfragen

 

Melanie Ball (Koordination)


Telefon: 030 - 297732-87 (werktags 10 - 18 Uhr)
Email: melanie.ball@atomausstieg-selber-machen.de

 

 

 

 

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