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Aktuelle Pressemitteilungen

26.01.2012: Pressemitteilung von "Stiftung Warentest"

Nur zwei von drei Ökostromtarifen nützen der Umwelt

Bei einem Test von 19 Ökostromtarifen hat die Stiftung Warentest ermittelt, dass Ökostrom sogar häufig günstiger ist als Normalstrom. Doch nur zwei von drei Angeboten haben auch einen Nutzen für die Umwelt. Der entsteht erst, wenn der Ökostromtarif konventionellen Strom vom Markt verdrängt, der Anbieter also den Ausbau erneuerbarer Energien voranbringt.

“Sehr stark“ ökologisch engagiert sind die Tarife der unabhängigen Ökostromanbieter EWS Schönau (Tarif Sonnencent 0,5), Lichtblick (Lichtblick-Strom), Naturstrom (naturstrom) und Greenpeace Energy (Privatkundentarif).

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12.01.2012: Pressemitteilung von Atomausstieg selber machen

In Deutschland werden jährlich 26,6 Milliarden Euro in Erneuerbare Energien investiert

Der zweitgrößte Energiekonzern RWE trägt dazu gut 2 Prozent bei (583 Millionen Euro)

Das Aktionsbündnis „Atomausstieg selber machen“ ruft RWE-Kunden zum Wechsel des Stromversorgers auf. Das Bündnis aus Umweltorganisationen, Verbraucherschutzverbänden und Anti-Atom-Initiativen reagiert damit auf die Ankündigung des RWE-Konzerns, bis 2015 fünf Milliarden Euro in Erneuerbare Energien zu investieren - davon in Deutschland aber nur 35 Prozent.

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10.01.2012: Pressemitteilung von Atomausstieg selber machen

Die Fusion von E.ON und RWE wäre fatal für den Energiestandort Deutschland

Das Bündnis „Atomausstieg selber machen“ reagiert auf den Vorschlag des EU-Energiekommissars Günther Oettinger, Deutschlands größte Energiekonzerne zu fusionieren

Berlin, 09. Januar 2012 – Das Bündnis „Atomausstieg selber machen“ ruft Stromkundinnen und -kunden dazu auf, das Monopol der Großkonzerne im Energiesektor nicht weiter zu unterstützen:  „Mit der Strom-Grundversorgung in zehn Bundesländern und über den Strom-Discounter „E wie einfach“ beherrscht E.ON schon heute den größten Teil des deutschen Energiemarktes. Würden sich E.ON und RWE tatsächlich zusammenschließen, könnte dieser Multikonzern die Energiewende noch stärker blockieren und seine Atomstrategie ungehindert ausbauen“, warnt Florian Noto, Koordinator von „Atomausstieg selber machen“.

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14.11.2011: Pressemitteilung der NaturFreunde

E.ON-Klage schädigt nachhaltig das Image des Konzerns

NaturFreunde rufen E.ON-Kunden zum Stromwechsel auf

Berlin, 14. November 2011 – Die NaturFreunde Deutschlands rufen Kunden von E.ON zur Kündigung ihrer Stromverträge bei dem Konzern auf. Die NaturFreunde reagieren damit auf eine Verfassungsklage von E.ON gegen die Abschaltung einige seiner Atomkraftwerke.

„Keine Stromkundin und kein Stromkunde ist mehr auf E.ON angewiesen. Wer die Energiewende unterstützen will, sollte dort kündigen und zu einem unabhängigen Ökostromversorger wechseln“, rät Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde. Aus Hikschs Sicht schädigen die Verantwortlichen bei E.ON mit ihrer Klage das Image des Konzerns: „Je länger E.ON an der Atomkraft festhält und versucht die Energiewende rückgängig zu machen, desto mehr Kunden werden sie verlieren.“

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Ökostrom-Hotline: 0800 - 7 62 68 52
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Atomausstieg selber machen ist eine Kampagne von Umweltverbänden und Anti-Atom-Initiativen: