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Pressemitteilungen 2008

27.11.2008: Pressemitteilung des Bund Naturschutz

Abkassieren mit Strompreiserhöhungen

Aufruf zum Stromsparen und Wechsel des Stromanbieters

Die angekündigte Strompreiserhöhung der Energiekonzerne E.ON und Co. wird vom Bund Naturschutz scharf kritisiert. „Die Stromkonzernehaben schon jetzt Milliardengewinne aus überhöhten Strompreisen auf Kosten des Klima- und Landschaftsschutzes gemacht“, kommentiert Hubert Weiger, Landesvorsitzender des Bundes Naturschutz.

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14.11.2008: Pressemitteilung von urgewald

Strahlendes RWE-Angebot

Ab morgen bietet RWE den so genannten ProKlima Strom 2011 an. Was wie Ökostrom klingt, ist tatsächlich zu 68 Prozent Atomstrom. “Ursprünglich wollte Konzernchef Großmann dieses Angebot ehrlich als Atomstromtarif anbieten. Dass es nun als ProKlima Strom daher kommt, geht sicher auf die konzerninternen Werbestrategen zurück, die Angst haben, dass sich ein Atomstrom-Angebot nicht gut verkaufen lässt, " erklärt Heffa Schücking, Geschäftsführerin der Umweltorganisation urgewald.

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06.11.2008: Pressemitteilung

Ein Quantum Protest

Bald rollen wieder Atommülltransporte durch Europa. Widerstand ist auch vom Wohnzimmertisch aus möglich.

Am Samstag findet in Gorleben (Niedersachsen) die größte Anti-Atom-Demonstration seit Jahren statt. Doch längst nicht alle Atomkraftgegner können am 8. November nach Gorleben kommen. Ein Quantum Protest ist auch von zu Hause aus möglich.

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30.10.2008: Pressemitteilung

Ist Ihr Stromgeld schon in Bulgarien?

RWE-Kunden müssen nicht tatenlos zusehen, wie der Konzern neue Atomkraftwerke baut

Der Energiekonzern RWE will sich mit über einer Milliarde Euro am Atomkraftwerk Belene in Rumänien beteiligen. Zwölf Banken sind bereits vor diesem Risiko zurück geschreckt. Erst durch die RWE-Milliarde könnte der Bau in Angriff genommen werden. "RWE finanziert mit dem Geld der deutschen Stromkunden die herbeigesehnte Atomrenaissance", kritisiert Florian Noto, Sprecher von "Atomausstieg selber machen". "Kunden von RWE sollten jetzt handeln und zu einem unabhängigen Ökostromanbieter wechseln".

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23.10.2008: Pressemitteilung

Vorsicht vor Schummelstrom!

Verdeckten Angeboten der Atomkonzerne

Ob Entega, Eprimo oder Naturenergie – unter neuen Namen versuchen die vier marktbeherrschenden Energiekonzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW ihr ausgedehntes Konzerngeflecht zu verbergen. Dem Kunden wird ein Wettbewerb auf dem Strommarkt vorgetäuscht, der kaum existiert. Wechselwillige Stromkunden landen immer wieder bei denselben Konzernen.

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06.10.2008: Pressemitteilung

RWE will Atomkraftwerk in Erdbebengebiet bauen

Umweltorganisationen rufen RWE-Kunden zum Stromwechsel auf

RWE hat den Zuschlag als strategischer Investor für den Bau des umstrittenen Atomkraftwerkes Belene in Bulgarien erhalten. Damit soll der deutsche Atomkonzern etwa 1,3 Milliarden Euro als Eigenkapital und weitere 280 Millionen als Kredit bereitstellen. Die Gesamtkosten für das AKW, das in einem Erdbebengebiet gebaut werden soll, werden auf sieben Milliarden Euro geschätzt. Atomausstieg selber machen empfiehlt den Wechsel zu einem von Atomkonzernen unabhängigen Ökostromanbieter.

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01.10.2008: Pressemitteilung

Zwei Jahre "Atomausstieg selber machen"

Kundenzahlen der Ökostromanbieter verdoppelt

Seit genau zwei Jahren heißt es für Stromkunden "Atomausstieg selber machen". Als Träger der gleichnamigen Kampagne rufen seit Oktober 2006 Umwelt- und Verbraucherschutzverbände dazu auf, über ihre Stromrechnungen nicht länger die Atomindustrie zu finanzieren. Der Koordinator der Kampagne, Florian Noto, rät Kunden der Atomkonzerne EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall "ganz einfach zu kündigen, wenn man mit der Konzernpolitik nicht zufrieden ist". Eine wirkliche Alternative ...

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13.09.2008: Demonstration der Klima-Allianz

E.ON und Vattenfall die rote Karte zeigen

Weder Kohle- noch Atomkraft - eine ganz andere Energiepolitik ist nötig! Aufruf aus der Anti-Atom-Bewegung für die Demonstrationen am 13.9. gegen die Kohlekraftwerke Jänschwalde (Brandenburg) und Staudinger (Hessen).

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20.08.2008: Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe

Atomkraft? - Nicht schoon wieder!

Die Deutsche Umwelthilfe fordert Atomkraftgegner auf, angesichts der Debatte über die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken "öffentlich Präsenz mit Phantasie" zu zeigen. Passende Shirts zum selbst gestalten und andere Anti-AKW-Utensilien gibt es ab heute im DUH-Shop und bei Spreadshirt. Und: "Zu jedem Anti-AKW-Shirt gehört natürlich der Stromversorgerwechsel hin zu einem Ökostromer!"

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25.07.2008: Pressemitteilung von Campact

Nein zum Ausstieg aus dem Ausstieg!

Schon über 10.000 Bürgerinnen und Bürger haben innerhalb von drei Tagen eine Online-Erklärung gegen ein Comeback der Atomenergie unter­zeichnet (www.atomkraft-abschalten.de). Die Erklärung wird von einem Bündnis von Umweltverbänden unterstützt. Sie fordern am Atomausstieg festzuhalten und die alten Reaktoren unverzüglich abzuschalten.

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09.07.2008: Pressemitteilung

Stromwechsel gegen Volksverdummung

Das Aktionsbündnis „Atomausstieg selber machen“ ruft Stromkunden dazu auf, die „Propagandaoffensive der Atomgemeinde für die großen Konzerne so teuer wie möglich zu machen“ – Mit Stromwechsel für Energiewende und Atomausstieg demonstrieren – Argumentationsarmut der Propaganda aufdecken

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27.06.2008: Pressemitteilung

Weiterhin rote Karte für Vattenfall

Jahrestag der Störfälle in Krümmel und Brunsbüttel

Vor einem Jahr brannte es auf dem Gelände des Atomkraftwerks Krümmel. Das AKW Brunsbüttel wurde störungsbedingt herunter gefahren. In der Folge hatte der Betreiber Vattenfall wochenlang Informationen über die tatsächlichen Auswirkungen der Schnellabschaltungen in den beiden Atommeilern verschwiegen und herunter gespielt - und verlor 250.000 Kunden.

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11.06.2008: Stellungnahme von Atomausstieg selber machen

Vorwürfe gegen LichtBlick

“Unabhängiger Ökostrom ist der einzige Weg für Verbraucher sich dagegen zu wehren, dass ihr Stromgeld bei Atom- und Kohlekonzernen landet. Das Angebot von LichtBlick ist mindestens zu 99 Prozent besser als der Strom von Vattenfall, E.ON, RWE und EnBW. Stromkunden von EWS Schönau, Greenpeace Energy, Naturstrom und auch von LichtBlick tun viel dafür, dass Atomkraftwerke abgeschaltet und keine neuen Kohlekraftwerke errichtet werden.”

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08.05.2008: Pressemitteilung

Unabhängig und ökologisch

Ökostrom oft günstiger als Atomstrom

Der Stromversorger EnBW hat angekündigt, die Preise für 1,5 Millionen Stromkunden in Baden-Württemberg zu erhöhen. Unabhängige Stromversorger bieten zum günstigeren Preis sogar noch Investitionen in neue Ökostrom-Anlagen.

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16.01.2008: Pressemitteilung vom WWF

e-wie-Etikettenschwindel

WWF wirft e.on Verbrauchertäuschung vor

Seit gestern bietet der  Stromanbieter "e-wie-einfach", ein Tochterunternehmen des Energiekonzerns e.on, einen so genannten Klimatarif an. Durch einen freiwilligen Aufschlag auf den Strompreis können die Kunden den bei der Stromerzeugung entstandenen Ausstoß an Treibhausgasen teilweise ausgleichen. Das Unternehmen verspricht, die Zusatzeinnahmen in Kompensationsprojekte in Entwicklungsländern zu investieren. Für den WWF ist das Modell "übelste Verbrauchertäuschung".

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Ökostrom-Hotline: 0800 - 7 62 68 52
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Atomausstieg selber machen ist eine Kampagne von Umweltverbänden und Anti-Atom-Initiativen: