A- | A | A+

Pressemitteilungen 2011

14.11.2011: Pressemitteilung der NaturFreunde

E.ON-Klage schädigt nachhaltig das Image des Konzerns

NaturFreunde rufen E.ON-Kunden zum Stromwechsel auf

Berlin, 14. November 2011 – Die NaturFreunde Deutschlands rufen Kunden von E.ON zur Kündigung ihrer Stromverträge bei dem Konzern auf. Die NaturFreunde reagieren damit auf eine Verfassungsklage von E.ON gegen die Abschaltung einige seiner Atomkraftwerke.

„Keine Stromkundin und kein Stromkunde ist mehr auf E.ON angewiesen. Wer die Energiewende unterstützen will, sollte dort kündigen und zu einem unabhängigen Ökostromversorger wechseln“, rät Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde. Aus Hikschs Sicht schädigen die Verantwortlichen bei E.ON mit ihrer Klage das Image des Konzerns: „Je länger E.ON an der Atomkraft festhält und versucht die Energiewende rückgängig zu machen, desto mehr Kunden werden sie verlieren.“

» lesen

09.11.2011: Pressemitteilung der Ökostromanbieter

Verbrauchertäuschung statt Transparenz

Ökostromanbieter kritisieren neue Regeln zur Stromkennzeichnung

Mit der neuen Stromkennzeichnung dürfen Anbieter von Atom- und Kohlekraft den Eindruck erwecken, dass sie Ökostrom liefern, obwohl sie das faktisch nicht tun. Die unabhängigen Ökostromanbieter Elektrizitätswerke Schönau, Greenpeace Energy, LichtBlick und Naturstrom bezeichnen das als "Verbrauchertäuschung".

» lesen

02.11.2011: Pressemitteilung von Atomausstieg selber machen

Nach der Milliardenklage: Stromkunden sollen Vattenfall die rote Karte zeigen

Aktionsbündnis „Atomausstieg selber machen“ fordert Vattenfalls Kunden zum Wechsel zu Ökostromversorgern auf. Der schwedische Staatskonzern fordert von der Bundesrepublik Deutschland Milliarden Euro „Entschädigung“ für die endgültige Stilllegung seiner Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel.

» lesen

31.10.2011: Pressemitteilung des Mieterschutzbundes

Stromanbieter wechseln, aber richtig: Auch bei Ökostrom sollte man kritisch sein

Recklinghausen, November 2011 – Die Strompreise steigen ab 2012 an. Experten rechnen mit bis zu 4 Prozent, die Verbraucher im Schnitt mehr bezahlen müssen. Möchte man daher den Anbieter wechseln, sollte man sich auch gleich über einen Wechsel zu Ökostrom Gedanken machen. Doch hier gibt es einiges zu beachten.

» lesen

20.09.2011: Pressemitteilung von Atomausstieg selber machen

Über 90 Aktionen zur 2. Ökostrom-Wechselwoche

Große Bereitschaft, sich weiter gegen Atomkraft und für die Energiewende zu engagieren – höhere Beteiligung als im Vorjahr - Atomkonzerne provozieren Protest mit Klage gegen Uransteuer

Berlin, 20. September 2011 – Noch bis zum 24.9. findet die zweite bundesweite „Ökostrom-Wechselwoche“ statt. Das Bündnis „Atomausstieg selber machen“ ruft dazu auf, für Ökostrom und die Energiewende aktiv zu werden. Mehr als 90 Aktionsgruppen und Privatpersonen haben sich bereits angemeldet. Wer sich beteiligen möchte, findet auf der Internetseite www.atomausstieg-selber-machen.de Informationen über Ökostrom und kann kostenlos Material bestellen, auch für die Zeit nach der Aktionswoche.

„Ich bin schon jetzt überwältigt von der Bereitschaft, sich weiter zu engagieren. Zur zweiten Ökostrom-Wechselwoche gibt es sogar mehr Anmeldungen als im letzten Jahr“, sagt Florian Noto, Koordinator von Atomausstieg selber machen. Noto nennt mehrere Gründe für das Engagement: „Viele Menschen lehnen den Weiterbetrieb von neun Atomkraftwerken ab und möchten sich für die Energiewende einsetzen. Der Wechsel zu einem Ökostromversorger ist das einfachste Mittel, die Macht der Atomkonzerne einzugrenzen und die Energiewende zu beschleunigen.“

» lesen

09.09.2011: Pressemitteilung von Atomausstieg selber machen

Ökostrom-Wechselwoche vom 17.-24. September

Umweltverbände rufen auf, für die Energiewende aktiv zu werden und Strom nicht länger bei den großen Atom- und Kohlekonzernen zu beziehen

Das Bündnis „Atomausstieg selber machen“ ruft zur zweiten Ökostrom-Wechselwoche auf, die bundesweit vom 17. bis 24. September stattfindet. Acht Tage vor Beginn der Wechselwoche haben schon über 50 Gruppen und Privatpersonen in ganz Deutschland ihre Beteiligung angekündigt. Auf der Internetseite www.atomausstieg-selber-machen.de erhalten Interessierte Informationen über Ökostrom, Aktionsvorschläge und kostenloses Aktionsmaterial.

» lesen

04.08.2011: Pressemitteilung von ROBIN WOOD

Ökostromwechsel - aber richtig!

ROBIN WOOD legt Recherche über Ökostromanbieter vor

ROBIN WOOD hat die bundesweit aktiven Anbieter von Ökostrom geprüft und empfiehlt auch weiterhin ausschließlich die Ökostromanbieter Lichtblick, Elektrizitätswerke Schönau, Greenpeace Energy sowie Naturstrom.

» lesen

30.06.2011: Pressemitteilung von Atomausstieg selber machen

Atomausstieg? Nicht in Bayern!

Vier AKW in Bayern dürfen noch jahrelang weiterlaufen / Umweltverbände empfehlen Stromkunden zu Ökostromanbietern zu wechseln

Die bayerischen Atomkraftwerke profitieren am stärksten von den Ausnahmen im heute geänderten Atomgesetz. Nur das AKW Isar 1 wird sofort abgeschaltet. Die übrigen vier bayerischen AKW dürfen noch bis zu 11 Jahre in Betrieb bleiben.

„RWE und E.ON konnten sich mit ihrer Klagedrohung durchsetzen und den Atomausstieg verlangsamen“, sagt Florian Noto, Sprecher der Kampagne Atomausstieg selber machen. Noto empfiehlt den Kundinnen und Kunden der Lechwerke LEW und von E.ON Bayern aus Protest den Stromanbieter zu wechseln. LEW ist die Vertriebsgesellschaft von RWE in Bayern. „Den eigenen Atomausstieg kann man in 5 Minuten selber machen. Mit einem einfachen Formular für Ökostrom anmelden – und schon fließt kein Geld mehr an die Atomkonzerne“, so Noto. Informationen zum Stromwechsel und über engagierte Ökostromanbieter, die von Umweltverbänden empfohlen werden, stehen auf der Internetseite www.atomausstieg-selber-machen.de. Über die gebührenfreie Telefonnummer 0800-762 68 52 können sich interessierte Stromkundinnen und Kunden persönlich beraten lassen.

» lesen

23.06.2011: Pressemitteilung von Atomausstieg selber machen

Wer klagt verliert –RWE droht Kundenverlust

Atomkraftwerk Gundremmingen erhält Laufzeitverlängerung, doch Betreiber RWE will keine Steuern zahlen

Berlin, 23. Juni 2011 – Der Atomkonzerne RWE hat eine Klage gegen die Brennelementesteuer eingereicht. Als Betreiber des Atomkraftwerk Gundremmingen in Bayern will RWE die Steuer für Uranbrennstäbe nicht zahlen. Die Steuer wurde 2010 eingeführt, um Milliardenschäden der Atommülldeponie Asse (Niedersachsen) zu begleichen.

» lesen

30.05.2011: 

Unabhängig von Atom und Kohle: Konstantin Wecker bezieht naturstrom

Auf naturstrom aufmerksam geworden war Konstantin Wecker über die Initiative atomausstieg-selber-machen.de, die vier unabhängige Ökostromanbieter empfiehlt.

» lesen

01.04.2011: 

RWE und Eon kämpfen um ihre AKW

Atomkraftgegner rufen zu Stromanbieter-Wechsel auf

Hamburg, 1. April 2011 - Zur Klage von RWE gegen die vorrübergehende Stilllegung des AKW Biblis A erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

» lesen

01.04.2011: 

Klage gegen Biblis-Abschaltung zeigt: RWE-Manager ignorieren Fukushima-Gau

BUND ruft RWE-Stromkunden zum Anbieterwechsel auf

Berlin, 1. April 2011 - Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist die heute vom Energiekonzern Rheinisch-Westfälische Energiewerks AG (RWE) beim Verwaltungsgerichtshof in Kassel eingereichte Klage gegen die Abschaltung des Atommeilers Biblis A ein Zeichen, dass "RWE wild entschlossen ist, die Augen vor den Folgen des Fukushima-Gaus zu verschließen". "Vor Fukushima hat RWE-Chef Jürgen Großmann mit Bundeskanzlerin Angela Merkel die Verlängerung der AKW-Laufzeiten ausgekungelt. Jetzt lässt er seine Anwälte gegen das AKW-Moratorium klagen und zeigt damit, dass er die Ängste der Bevölkerung vor der Atomenergie nicht ernst nimmt", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

» lesen

Ökostrom-Hotline: 0800 - 7 62 68 52
Atomausstieg selber machen weiter empfehlen!
Jetzt Spenden

Atomausstieg selber machen! ist eine Kampagne von Umweltverbänden und Anti-Atom-Initiativen: